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Aus Mensch werde Faun – eine kleine Bastelanleitung Part 1

Die Hose

 

Was ihr braucht

Schere

Kreide

Stecknadeln

Nähnadeln

Festes Garn

Kamm

Viiiiiiiel Zeit und Geduld

eine alte Hose/Hosenschnittmuster/*hier andere Idee für ein Schnittmuster einfügen *

Kunstfell (ich hatte knapp 4m für zwei Hosen und noch einige Reste für Schuhe und Oberteil)

Nun zum nähen

Zuerst braucht ihr ein Schnittmuster für die Hose. Entweder ihr habt schon eins in eurer Größe, kauft euch eins bzw. druckt euch eins aus oder ihr sucht euch eine alte entbehrliche Hose die ihr an der Innennaht auseinander schneidet. (Letzteres habe ich ausprobiert und es hat super funktioniert.)

Legt das Schnittmuster auf die unflauschige Seite des Fellstoffs und pinnt alles grob fest. Nun braucht ihr die Kreide: zeichnet in einem Abstand von einem halben bis einem cm um das Schnittmuster. Pinnt die Vorlage wieder ab. Nun kommt der etwas zeitaufwändigere Teil. ..

Meine Variante war es entlang der Kreidemarkierung die Stecknadeln zu stecken. Nun habt ihr auf der anderen Seite eine „metallene Richtlinie“. Schnappte euch den Kamm und scheitelt erst einmal das Fell grob. Danach empfiehlt es sich mit einer Nadel oder ähnlichem den Scheitel genauer nachzuziehen. Nun könnt ihr den Fellstoff am Scheitel ordentlich und leicht schneiden. Nachdem ihr alle Teile fertig ausgeschnitten habt ist es am besten noch einmal alles durchzukämmen, sonst fliegen noch mehr Fusseln als ohnehin bei euch rum

Nun könnt ihr die Teile zum ersten mal anhalten und gegebenenfalls mit Pins abstecken wo noch Stoff zu viel ist und den abnehmen. Aber passt auf das es nicht zu eng wird, da ihr euch ja auch noch in der Hose bewegen wollt. Nachdem ihr das alles gemacht habt könnt ihr beginnen die Teile zusammen zu nähen. Zuerst könnt ihr eine Probenaht (am besten per Hand) setzten um zu schauen ob auch wirklich alles so sitzt wie es sitzen sollte und ob vielleicht doch noch etwas geändert werden muss. Danach könnt ihr euch mit festem Garn an die Arbeit machen über die Probenaht zu nähen. Ich hatte einen  „Knopflochstich“ verwendet.

Für Nähunerfahrene, wie ich es eigentlich bin, kann ich unter anderem diese Seite empfehlen: http://www.schneidern-naehen.de/handstiche. Natürlich gibt es noch viele andere Seiten die eine gute Übersicht geben und die einzelnen Stiche erklären. Wer eine Nähmaschine hat, kann diese auch nutzen.

Wenn alle Nähte sitzen ist es theoretisch geschafft.

Praktisch könnt ihr noch Verzierungen anbringen und einen Hosenbund anfügen.Ich habe einen kleinen Gummizug eingenäht. Heißt zuerst ein Stück normalen Stoff im Umfang der Hüfte suchen. Dabei ca. das Doppelte der Breite des Gummizugs nehmen. Nun könnt ihr schon mal eine Länge des Stoffes in die Innenseite der Hose nähen. Dann legt ihr den Gummi ein und näht den Rest zu. Und fertig! Ihr habt die Hose geschafft ^^

15.2.17 17:57


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Kurzer ... fast aktueller ... Zwischenbericht

Ich bin nun schon seit einigen Jahren theoretisch in der Lage Diskos und diverse Lokalitäten zu besuchen, allerdings besaß ich nie wirklich die Intention die eben genannten aufzusuchen. Doch trug es sich nun am 29.10.16 zu das ich, dank einigen Freunden, in einer Disko mit dem nahestehenden Thema Halloween landete. Mit etwas Zombieschminke und selbstgemachten Vampirzähnen ging es kurz vor 23 Uhr von einem Freund aus zu der Lokalität. Dank der improvisierten Verkleidung kamen die meisten meiner Gruppe für rund 4 Euro rein. Ein paar Treppen hinab und schon standen wir in dem Außen-Raucher-Bereich und wurden von sehr störendem flackernden weißen Licht empfangen. Kurz gewartet das sich alle gesammelt hatten und schon ging es direkt an der Lichtquelle vorbei in ein … Nebelmeer der bei vielen einen leichten Hustenreiz auslöste. Kurz in Nebel orientiert, Jacken abgegeben und schon ging es Richtung immer lauter werdender Mainstreammusik mit Dubstepelementen und tierisch viel Bass. Zu unserer Verwunderung waren noch sehr wenig Verkleidete auf der Tanzfläche dafür mehr im „Chillbereich“ im Raum nebenan. Nach einigem hin und her fanden wir dort eine Sitzecke für unsere 8-Mann-große Gruppe. Etwas überteuerter Alkohol später fragte ich mich ernsthaft was ich an diesem Ort verloren hatte. Zum Unterhalten war es viel zu laut obwohl wir schon abseits saßen und zum „Sorgen im Alkohol ertränken“ waren die Getränke definitiv viel zu teuer. Nach einiger Zeit wagten wir uns auf einen der zwei Dancefloors durch den wir schon zuvor gegangen waren. Doch diesmal war der Raum durch die sehr vielen dicht an dicht tanzenden Monster, Vampire und Konsorten sehr stickig und erwärmt. Dazu kam das die Musik so laut war das wir zeitweise nur noch über den Texteditor des Handys kommunizieren konnten. Durch diese Umstände mussten zwei aus unserer Gruppe leider frühzeitig das Weite suchen und schnappten sich unseren armen Fahrer. Der Rest von uns blieb noch eine Weile auf der Tanzfläche. Später gingen wir noch frische Luft schnappen und statteten dann dem zweiten Dancefloor einen Besuch ab. Hier lief etwas ruhigere Musik und das schönste: man konnte sich endlich in Mund-zu-Ohr-Stil wieder verständigen, ohne die Hilfe von den modernen Hosentaschenkommunikationsgeräten. Gegen halb 2 (dem ersten Mal in dieser Nacht wohlgemerkt) verliesen wir die Disko und setzten zwei verpeilte Pappnasen der Gruppe noch zu Hause ab. Der harte Kern, bestehend aus vier mehr oder weniger munteren Leutchen, machte sich dann auf in die Neustadt um in einer Shisha-Bar noch ein wenig zu entspannen. Gegen um fünf … pardon um vier (subtiler Hinweis auf die nächtliche Zeitumstellung) verliesen wir auch dieses Etablissement, teilten uns in zwei gleichgroße Grüppchen und fuhren zum jeweiligen zu Hause bzw nächtlicher Unterkunft. Gut angekommen hieß es erst einmal abschminken und Bett fertig machen. Auf Grund erschreckender Munterkeit meinerseits lies ich mein Frettchen noch auf einen Rundgang durch mein Zimmer, ein paar Spieleinlagen und einer Kuscheleinheit aus ihrem Käfig (zur Situation mit meinem Frettchen kommt später noch einmal ein Eintrag). Irgendwann gegen halb sieben war sie geschafft und ich auch einigermaßen müde. Leider hieß es gegen halb 12 schon wieder aufstehen. Und die Moral von der Geschicht: Disko lohnt sich nicht? Naja zumindest für mich nicht wirklich ;D
7.11.16 21:55


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